Das Sieker Oberligateam unterlag am Samstag im SH-Duell dem Preetzer TSV mit 3:7 bei 17:21 Sätzen und am Sonntag gegen die zweite Mannschaft von den Füchsen aus Berlin nach einer 4:1 Führung noch mit 4:6.
Gegen Preetz ging es leider schon negativ los als Matthias Bluhm und Till Rahberger eine 2:0 Satzführung nicht nach Hause bringen konnten und am Ende Samuel Albrecht und Mathias Grothkopp mit 2:3 unterlagen. Harun Bozanoglu unterlag mit Ersatzmann Lenn Laubach gegen Lasse Staack und Julius Stahl in drei knappen Durchgängen. Das zweite Schlüsselspiel verlor dann Harun Bozanoglu der gegen Preetz Spitzenspieler Lasse Staack einen Matchball nicht verwandeln konnte und im fünften Satz dann mit 10:12 unterlag. In seinem zweiten Einzel war Harun chancenlos gegen Samuel Albrecht beim 0:3.
Siek´s Nr. 1 Matthias Bluhm präsentierte sich in exzellenter Form und schlug zunächst Samuel Albrecht glatt in drei Sätzen wie auch später Lasse Staack. Till Rahberger verlor zunächst gegen Mathias Grothkopp mit 1:3 und später gegen Julius Stahl mit 2:3. Stahl bezwang in seinem ersten Einzel Lenn Laubach mit 3:1 der wiederum den dritten Gegenpunkt am Ende mit einem starken 3:0 über Mathias Grothkopp beisteuern konnte.

Mit zwei gewonnenen Doppeln ging es für die Sieker am Sonntag gegen Füchse Berlin 2 richtig gut los. Harun Bozanoglu und Ersatzmann Tim Surek gewannen nach starkem Auftritt gegen Albert Piwonski und Florian Reinecke und Matthias Bluhm und Till Rahberger siegten mit 3:1 gegen Daniel Bartels und Marius Gehler.
Matthias Bluhm setzte dann nach und bezwang Albert Piwonski mit 3:1 während Harun Bozanoglu seine fünfte 2:3 Niederlage in dieser Saison kassierte gegen Daniel Bartels. Till Rahberger gewann dann sicher mit 3:0 gegen Marius Gehler, Tim Surek verlor gegen Florian Reinecke in drei knappen Durchgängen. Leider war es keinem Spieler mehr vergönnt in der zweiten Einzelrunde einen Punkt zu holen so dass man am Ende mit komplett leeren Händen da stand. Matthias unterlag dem starken Bartels mit 0:3 und Harun erneut mit 2:3 gegen Piwonski. Till musste dann Florian Reinecke beim 0:3 gratulieren und Ersatzmann Tim Surek, der sich gut verkaufte, verlor mit 1:3 gegen Marius Gehler.
Mit nunmehr 6:10 Punkten aber positiver Spielbilanz, bei drei 4:6 und zwei ebenfalls engen 3:7 Niederlagen steht man mittlerweile im kritischen Bereich und hat noch zwei Top-Teams als nächste Gegner. Da Derbys aber immer seine eigenen Gesetze haben geht man trotzdem optimistisch am nächsten Samstag ins nächste Spiel beim SSC Hagen Ahrensburg, die bisher eine tadellose Saison spielen.
