Nach drei Stunden und vierzig Minuten bejubelten 120 Zuschauer frenetisch Siek´s Altmeister und Spielertrainer Wang Yansheng, der im Generationenduell mit Jugendnationalspieler Jannik Xu mit 12:10 im fünften Durchgang triumphieren und den 6:1 Heimerfolg der Stormarner perfekt machen konnte.

    Bei den Siekern, die auf den Südkoreaner Kim Doyub verzichten mussten, der Anfang Januar zum Militär eingezogen worden ist, rutsche der im Oberligateam herausragend spielende Patrick Khazaeli wieder in die Mannschaft. Die Gäste vom TTC Seligenstadt, die am Vortag in Schwarzenbek 5:5 spielten und dabei eine 5:1 Führung nicht nutzen konnten, setzten in Siek auf eine andere Aufstellung, die am Ende aber bei weitem nicht aufging.

    Die neue Links-Links-Kombination im Doppel Wang/Khazaeli hatten mit Müller-Wirth/Krenz außer ein paar kuriosen Laufwegen im Prinzip keine Mühe und gewannen sicher mit 3:0. Weitaus enger ging es in der Partie zwischen Nad Nemedi/Cords und Xu/Omrani zu. Mit einem knappen 3:2 und 11:9 holte man das so wichtige zweite Doppel und die 2:0 Führung.

    Wang Yansheng baute anschließend mit drei sicheren Sätzen über Sven Müller-Wirth die Führung auf 3:0 aus während Valentin Nad Nemedi sich mit Jannik Xu eine Reihe von glänzender Ballwechsel lieferte. Nach zwei verlorenen Durchgängen drehte Nad Nemedi das Spiel dann aber noch zu seinen Gunsten um und der SVS ging mit einem 4:0 (!) in die Pause.

    Gewann gegen Xu mit 3:2 und sein zweites gewonnenes Einzel kam nicht mehr in die Wertung: Valentin

     

    Daniel Cords erhöhte dann in einem sehenswerten Einzel gegen Alexander Krenz (3:1) auf 5:0 und am Nebentisch spielte Patrick Khazaeli bei seinem „Comeback“ in der 1. Herren über weite Strecken sehr stark auf, haderte aber im fünften Satz mit zwei, drei Netzbällen und musste seinem Gegenüber Seyed Pourya Omrani sehr knapp im fünften Satz gratulieren (9:11).

    Wie schon oben erwähnt machte dann der am Mittwoch 57 Jahre alt werdende „Wangi“ das 6:1 perfekt und mit jetzt 6:14 Punkten steht man zwar immer noch in der „brenzligen Zone“, kann aber mit der gezeigten Leistung endlich einmal vollauf zufrieden sein und optimistisch in die nächsten Partien gehen.

    Die Sieker haben jetzt fünf Wochen Punktspielpause bis zum nächsten Spiel in Fulda-Maberzell 2. Dazwischen folgen jetzt in zwei Wochen die LMS in Niebüll und Anfang Februar die norddeutschen Meisterschaften.

     

    Bereits jetzt vormerken das nächste Heimspiel:

     

    Die „Derby-Revanche“ gegen den

    TSV Schwarzenbek am Sa, 17.02.18 um 15.00 Uhr…

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    • 5 Apr.

      Linus Pankow morgen